Seit
Ihrer Gründung, und sehr viel intensiver seit 1996, widmet sich die
Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft dem wissenschaftlichen Nachlass des Gelehrten.
Viele von den Ideen und Aktivitäten Wilhelm Ostwalds sind durchaus geeignet, heute der Menschheit Nutzen zu erbringen. Hier sei nur daran erinnert, dass der Wissenschaftler eintrat für:
- den rationellen Umgang mit Energie im weitesten Sinne,
- eine stärkere Berücksichtigung der naturwissenschaftlichen Schulbildung,
- die Nutzung der Sprache als Verkehrsmittel für die Wissenschaft, wissenschaftliche Sprachgestaltung,
- die systematische Benennung der Farben.
Die Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft möchte mit ihren
wissenschaftlichen Projekten den Zugang zu Ostwalds Werk erleichtern und zu einem
zeitgemäßen Nachdenken über dessen Inhalt anregen.
Ausgehend vom Schaffen Wilhelm Ostwalds in Wissenschaft
und Kunst sieht die Gesellschaft ihre Ziele und Aufgaben in der Förderung
·
der Integration
von Natur-, Technik-, Sozial- und Geisteswissenschaften,
·
der Forschung zu
den komplexen Zusammenhängen zwischen Natur und Gesellschaft,
·
der Anwendungsorientierung der Wissenschaft,
·
von Kreativität,
Kommunikation und Allgemeinbildung (Auszug aus der Satzung v. 13.03.2010, § 3.2).
Unsere
wichtigsten Projekte sind gegenwärtig:
·
die
Vortragsreihe „Großbothener
Gespräche“
·
die „Mitteilungen der
Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft zu Großbothen“
·
die „Edition
Ostwald“
·
die thematischen
Sonderhefte
zu den „Mitteilungen“
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