Carl Otto Ostwald (1890-1958)Carl Otto Ostwald (1890-1958)

23.6.1890 geboren in Leipzig
Bürgerschule und Realgymnasium in Leipzig, Internate Niesky und Dresden, interessierte sich für alles, was auf Rädern fuhr;
Studien an der TH Dresden, Bau und Betrieb von Motoren, Arbeit in einem wissenschaftlich-technischen Forschungslabor in Bochum


1914 Kriegsfreiwilliger und Motorfahrer, Ingenieur in der Flugzeugmeisterei Adlershof, Leiter eines wissenschaftlich-technischen Versuchslabors

 

1915 Kriegsheirat mit Thyra Lorenzen aus Flensburg (1925 verstorben)

 

1920-23 Sekretär und Mitarbeiter seines Vaters in Großbothen

 

1924 Mitbegründer der Reichskraftsprit-Gesellschaft, wissenschaftlich-technischer Direktor

1926 Oberingenieur und Direktor der Monopolverwaltung in Berlin-Schellingen,
Heirat mit der Baltin Gerda Feldmann, Gymnasiallehrerin.

Aus beiden Ehen gingen keine Kinder hervor.

 

1945 Pensionierung aus gesundheitlichen Gründen, Übersiedlung nach Großbothen,
Versuch, mit Hilfe der noch vorhandenen Mittel Wilhelm Ostwalds Arbeiten zur Farbforschung fortzusetzen.

 

1953 Verhandlungen zur Erhaltung des Nachlasses Wilhelm Ostwalds führten zur Schenkung an die Akademie der Wissenschaften der DDR.

 

Am 5. 8. 1958 gestorben in Leipzig.

 

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